Museum

Stadtmuseum Klosterneuburg

Beschreibung

Museum für Generationen

Das Stadtmuseum Klosterneuburg versteht sich als ein „Museum für Generationen“. So wurde die 2008 eröffnete Dauerausstellung „Es war einmal …“ – Das Werden der Stadt Klosterneuburg von SchülerInnen der Anton-Bruckner-Schule kindergerecht mitgestaltet. Das Ergebnis: zusätzliche handgeschriebene Texte in leicht verständlicher Sprache, illustriert mit Kinderzeichnungen, Spielestationen …

Daneben zeigt das Museum jährlich mehrere Sonderausstellungen mit historischen oder kunsthistorischen Inhalten sowie Werkschauen.

DAUERAUSSTELLUNG
"ES WAR EINMAL ..."
DAS WERDEN DER STADT KLOSTERNEUBURG

Am 1. Oktober 2016 konnte das Stadtmuseum die Dauerausstellung über "Das Werden der Stadt Klosterneuburg" endlich wieder eröffnen. Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten und der Erneuerung der Klimaanlage musste die Präsentation, die 2008 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden war, vorübergehend geschlossen werden.
Bei der Neuaufstellung der Ausstellung wurde das ursprüngliche Konzept, das vor allem auch die jungen Besucherinnen und Besucher ansprechen soll, im Großen und Ganzen beibehalten. Museumsmaskottchen Max Historicus, ein schlaksiges H, führt alle Interessierten durch die Ausstellung. Der Rundgang beginnt mit zwei etwa 8000 Jahre alten Mammutzähnen und endet mit einigen "Sonderthemen", etwa "Klosterneuburg als Pionierstadt", "Die Katastralgemeinden" oder "Der Weinbau".

Dabei erwarten die Gäste neben schon bekannten Höhepunkten, wie beispielsweise der Stadterhebungsurkunde von 1298 oder einem Diorama, das die Zweite Türkenbelagerung darstellt, auch einige Neuerungen. Vier Modelle, die die Bauphasen der Pfarrkirche St. Martin zeigen, verleihen diesem Bereich ein völlig neues Gesicht. Erbauer der Modelle ist Herr Rudolf Maier, der auch eine neue Kinderstation gestaltet hat: die Bahnhöfe Klosterneuburg Weidling und Klosterneuburg Kierling. Mit dem kleinen Zug spielen – wie bereits beobachtet werden konnte – nicht nur Kinder gerne! Aber auch andere Stationen wurden durch zusätzliche Objekte erweitert, so etwa der Mittelalter-Saal oder der Eingangsbereich zum Weinkeller. Ergänzte Beschriftungen vermitteln – wenn gewünscht – noch mehr Hintergrundinformation zu einigen Exponaten, etwa dem ehernen Wehrschild oder der Gefängnistüre aus der Rostockvilla.

Öffentliche Führungen jeweils am Samstag um 15 Uhr: 29. April und 27. Mai; Führungsbeitrag € 1,00
Führungen für Gruppen ab 10 Personen gegen telefonische Vereinbarung (02243 444-393) gerne möglich!